Kokoschka Museum Pöchlarn

Veranstaltungen

Freitag, 19. Juni 2026, 19:00 Uhr
Gespräch

Patrick Werkner, Anna Stuhlpfarrer, Bernadette Reinhold

Kokoschka, Schiele und die Wiener Moderne

Kokoschka Museum Pöchlarn

Patrick Werkner im Gespräch mit Bernadette Reinhold und Anna Stuhlpfarrer

Patrick Werkner ist ein international renommierter Kunsthistoriker, der 1996 das Oskar Kokoschka Zentrum an der Universität für angewandte Kunst Wien gründete und dort von 2004 bis 2018 das Institut Kunstsammlung und Archiv leitete. In dieser Zeit prägte er auch die Oskar Kokoschka Dokumentation Pöchlarn entscheidend mit. Werkners Forschungen – insbesondere zur Wiener Moderne – sind bis heute von Bedeutung. Seine Lehrtätigkeit an österreichischen Universitäten sowie als Gastprofessor in Europa und in den USA wurde für mehrere Generationen prägend. Zudem setzte er auch als Kurator Akzente im Wiener Ausstellungsgeschehen.

Werkners Publikation Physis und Psyche. Der österreichische Frühexpressionismus (1986, englischeAusgabe: 1993) gilt nach wie vor als Standardwerk. Seine mehrfach ausgezeichneten Forschungen und Bücher zu Oskar Kokoschka und Egon Schiele, darunter eine Veröffentlichung der Stanford University 1994, haben bis heute nichts an Gültigkeit verloren.

Einladungskarte für das Gespräch zeigt die Selbstporträts von Oskar Kokoschka und Egon Schiele vor rosa Hintergrund
Patrick Werkner im Gespräch mit Anna Stuhlpfarrer und Bernadette Reinhold
Freitag, 23. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Finissage

Ein Abend mit Wilma Maller – Arien und Duette aus „Orpheus und Eurydike“

Kokoschka Museum Pöchlarn

Darbietung von Ausschnitten aus Ernst Kreneks Oper „Orpheus und Eurydike“
Text von Oskar Kokoschka

Freitag, 8. Mai 2026, 19:00 Uhr
Führung

Anna Stuhlpfarrer

Kuratorinnenführung

Kokoschka Museum Pöchlarn

Das Kokoschka Museum Pöchlarn lädt am 8. Mai 2026 um 19 Uhr zu einer Führung mit der Kuratorin Anna Stuhlpfarrer.

Freitag, 27. März 2026, 19:00 Uhr
Vernissage

Kokoschka | Schiele | Netzwerke

Kokoschka Museum Pöchlarn

Oskar Kokoschka und Egon Schiele – Netzwerker und Rivalen: Das Kokoschka Museum Pöchlarn legt im Jahr 2026 seinen Schwerpunkt auf zwei der herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten der Moderne. Das Streben nach Anerkennung und Erfolg der beiden großen Expressionisten – ein Wettlauf auf Distanz – ist dabei ebenso Thema wie das umfassende Netzwerk aus Kunst und Kultur. Zusätzlich präsentiert die Ausstellung einen Blick auf weitere Künstlerkolleg:innen Oskar Kokoschkas, der schon in jungen Jahren als Maler, Grafiker, Dramatiker und auch Theatermacher für Aufmerksamkeit sorgte.

Kuratorin: Anna Stuhlpfarrer

Die Porträts der Jungen Künstler Egon Schiele und Oskar Koschka vor hellblauem Hintergrund
Kokoschka, Foto: Wenzel Weis, Oskar Kokoschka Zentrum; Schiele, Foto: Johannes Fischer, Leopold Museum, Wien
Sonntag, 22. Februar 2026, 18:00 Uhr
FESTWOCHE: Ausstellungseröffnung und Vortrag

Johann Winkler

Ein Lebensbild im Plakat

Kokoschka Museum Pöchlarn

OSKAR KOKOSCHKA. Eine Festwoche zum 140. Geburtstag
Anlässlich des 140. Geburtstags von Oskar Kokoschka (1. März 1886 – 22. Februar 1980) findet im Geburtshaus des Künstlers eine Festwoche statt. Mit einer Ausstellung, einem Vortrag sowie zwei Konzerten feiert das Kokoschka Museum Pöchlarn den großen Maler, Grafiker und Dramatiker.

Vortrag zur Ausstellungseröffnung: Johann Winkler

Ein Lebensbild im Plakat
Die Ausstellung und der Vortrag sind die Einladung zu einer Entdeckungsreise. Im Sommer 2025 war Kokoschkas lebenslanges Engagement für die erfolgreiche Vermittlung seiner Anliegen in Fragen der Bildung und Erziehung Thema der Schau „Oskar Kokoschka – Schule des Sehens”. Die Festwochen-Ausstellung „Ein Lebensbild im Plakat“ zeigt erstmals eine Auswahl von Plakaten aus der Schatzkammer der Oskar Kokoschka Dokumentation und propagiert mit diesen Archivschätzen eine etwas andere „Schule des Sehens“, durchaus im Sinne des Künstlers, zugleich aber weiter ausgreifend und nicht ohne doppelten Boden. Die Botschaften der Plakate reihen sich wie Wegzeichen zur Erzählung eines Lebens. Sie zeichnen Spuren, die dem Auge des Betrachters Wege anbieten und Nebenwege öffnen. Ihre Geschichten stellen Fragen und verlangen Antworten. Wie gesagt: die Ausstellung lädt zur Reise, neben und hinter dem hohen Schauwert der einzelnen Exponate das verborgene Bild des großen Ganzen zu entdecken.

Kurator: Johann Winkler

Johann Winkler war als Mitbegründer und Leiter der Oskar Kokoschka Dokumentation Pöchlarn von 1972 bis 1995 für den Aufbau der Sammlungen und die jährlichen Ausstellungen verantwortlich.

Vernissage und Vortrag: 22. Februar 2026, 18 Uhr
Ausstellung: 23.2.–1.3.2026, täglich 14–17 Uhr

Einladungskarte zur Festwoche
OSKAR KOKOSCHKA. Eine Festwoche zum 140. Geburtstag
Freitag, 27. Februar 2026, 19:00 Uhr
Indie Rock Konzert

Roses & Tulips

unplugged

Kokoschka Museum Pöchlarn

Roses and Tulips sind ein Newcomer Progressive-Indie-Rock Trio. Mit Einflüssen aus Dream-Pop und Shoegaze verbindet ihre Musik atmosphärische Instrumentals mit bildhaften Texten.

Eintritt: freie Spende

Sonntag, 1. März 2026, 18:00 Uhr
FESTWOCHE: Konzert

Komposition und am Klavier: Robert Pobitschka

Musikalische Vermutungen über OK

Kokoschka Museum Pöchlarn

Den Geburtstag Oskar Kokoschkas am 1. März begeht das Museum mit einem Klavierkonzert des Komponisten und Pianisten Robert Pobitschka. Neben der Uraufführung seiner Komposition „Vermutungen über OK“ werden Werke von Mozart, Hadyn und Brahms zur Aufführung kommen, die Pobitschka in einem inhaltlichen Zusammenhang mit Kokoschka sieht.

Tickets: € 25 – erhältlich im Bürgerservice der Stadtgemeinde Pöchlarn und an der Abendkassa
Reservierungen unter: oskar.kokoschka@poechlarn.at

Details zum Programm pdf: Musikalische Vermutungen über OK

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