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Ausstellungsarchiv

Ausstellungsplakat 2021

Ausstellung 2021

OSKAR KOKOSCHKA. Aus der Perspektive eines Sammlers

Die Sonderausstellung „OSKAR KOKOSCHKA. Aus der Perspektive eines Sammlers“ präsentiert frühe, selten gezeigte Zeichnungen, Postkartenentwürfe, Aquarelle der Dresdner Jahre sowie Landschafts- und Aktdarstellungen aus dem Exil und der ersten Nachkriegszeit. Die Werke aus einer bedeutenden Wiener Privatsammlung erlauben einen ganz persönlichen Blick auf Oskar Kokoschka (1886–1980), der international zu einem der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts zählt. Die Ausstellung ist eine Zeitreise durch ein intensives Künstlerleben und bietet schlaglichtartige Blicke auf die Gesellschaft, Politik und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Ausstellungsplakat 2020

Ausstellung 2020

Oskar Kokoschka. Reise ins antike Griechenland

Die Ausstellung im Kokoschka Haus Pöchlarn lädt im Sommer 2020 zu einer Reise ins antike Griechenland. Oskar Kokoschka (1886–1980), einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, setzte sich in seinem Spätwerk intensiv mit der Kultur der griechischen Antike auseinander. Auf zahlreichen Reisen in den Mittelmeerraum entstanden Zeichnungen historischer Tempelanlagen, Stadtansichten, Porträts und Studien antiker Statuen. Die Kunst dieser Zeit sowie das antike Menschenbild waren für den politisch höchst sensibilisierten, vom Humanismus geprägten Maler und Grafiker das Symbol für den freien Menschen. Der umfangreiche Lithografie-Zyklus „Bekenntnis zu Hellas“ sowie Fotos antiker Kunstwerke und Bücher aus dem Besitz des Künstlers zeigen Oskar Kokoschkas persönliches Antikenverständnis und sein Interesse an dieser vergangenen Epoche, die ihn seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu seinem Tod 1980 beschäftigte.

Ausstellungsplakat 2019

Ausstellung 2019

OSKAR KOKOSCHKA. Resonanzen des Lebens

Unter dem Titel „Resonanzen des Lebens” widmet sich die Sommerausstellung 2019 Oskar Kokoschkas (1886-1980) Beziehung zur Musik, jener Kunstform, der der Maler, Grafiker und Dramatiker seit seinen Jugendtagen größte Begeisterung entgegenbrachte. Durch Freunde und Förderer wie Adolf Loos und Karl Kraus sowie seine Geliebte Alma Mahler wurde der noch junge OK in den Kreis Wiener Musiker und Komponisten eingeführt, etwa zeitgleich lernte er durch den Berliner Verleger Herwarth Walden die Cabaret- und Variete-Szene Berlins kennen. Oskar Kokoschkas Liebe für die Musik und das Musiktheater sowie der Widerhall, den seine Werke bei zahlreichen Musikern und Komponisten fanden, wird in der Ausstellung durch zahlreiche Grafiken, Plakate, Fotos, Hörbeispiele sowie Bibliophiles offenbart.

Ausstellungsplakat 2018

Ausstellung 2018

OSKAR KOKOSCHKA. Krieg – Flucht – Frieden

Enttäuscht von der gescheiterten Beziehung zu seiner Geliebten Alma Mahler, meldete sich Oskar Kokoschka Anfang des Jahres 1915 freiwillig zum Kriegsdienst. Der Vermittlung seines Freundes und Förderers Adolf Loos verdankte er die Aufnahme in das k. u. k. Dragonerregiment Nr. 15, das vornehmste Reiterregiment der Monarchie. Kokoschkas Kriegserlebnisse, seine zweimalige Verwundung sowie sein anschließender Sanatoriumsaufenthalt in Dresden und die dort erfahrenen intellektuellen Kontakte beeinflussten den Wandel des Künstlers zu einem überzeugten Kriegsgegner und bekennenden Pazifisten. Der Einsatz für Humanität und Frieden prägte das Leben und Werk des Malers, Grafikers und Dichters, der in Prag und London zu einer wichtigen Symbolfigur der Exilgemeinschaften wurde, bis an sein Lebensende.

Ausstellungsplakat 2017

Ausstellung 2017

OSKAR KOKOSCHKA. Frühe Jahre eines Visionärs

Die Ausstellung „OSKAR KOKOSCHKA. FRÜHE JAHRE EINES VISIONÄRS“ bietet mit zahlreichen Gemälden, Grafiken, Plakaten, Illustrationen und Fotografien einen spannenden und oftmals überraschenden Einblick in das frühe Schaffen Oskar Kokoschkas. Im direkten Vergleich mit den Arbeiten seiner Lehrer Carl Otto Czeschka und Bertold Löffler an der Wiener Kunstgewerbeschule sowie von Kollegen wie Rudolf Kalvach, Franz Karl Delavilla, Josef Divéky oder Erwin Lang werden Anregungen und Parallelen sowie das dichte Beziehungsgeflecht im „Wien nach 1900“ aufgezeigt. Neben den secessionistischen Anfängen an der Kunstgewerbeschule wird dem Ausstellungsbesucher zudem mit den Träumenden Knaben und den Porträtdarstellungen von Freunden und frühen Förderern Oskar Kokoschkas Weg zum Expressionismus nähergebracht.

Ausstellungsplakat 2016

Ausstellung 2016

OSKAR KOKOSCHKA, Theater – Leben

Die Ausstellung „OSKAR KOKOSCHKA. Theater – Leben“ bietet mit Originalkostümen, Bühnenbildentwürfen, Illustrationen, Plakaten und Fotografien einen umfangreichen Einblick in das vielseitige Werk Oskar Kokoschkas und beleuchtet seinen Beitrag zur Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Theater zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben und Schaffen des Künstlers. Seine frühen Dramen und Bühnenstücke entstanden zur selben Zeit wie seine ersten Bilder und zählen heute mit zu den wichtigsten Werken des Expressionismus. Werke wie „Mörder, Hoffnung der Frauen“, „Sphinx und Strohmann“ oder „Orpheus und Eurydike“ bilden den Kern von Kokoschkas dichterischem Werk und inspirieren die Theater- und Musikwelt bis heute zu immer neuen Inszenierungen und künstlerischen Bearbeitungen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf Oskar Kokoschkas Bühnenbilder und Kostüme für drei Stücke Ferdinand Raimunds gelegt, die Anfang der 1960er-Jahre am Wiener Burgtheater zur Aufführung kamen und so „manchen Theaterabend zu einem alle Sinne ansprechenden Theaterfeste“ werden ließen.

Plakat der Ausstellung 2015

Ausstellung 2015

Oskar Kokoschka. Ich und meine Welt – ich und meine Zeit

Fotografien und Selbstporträts aus verschiedenen Zeiten und künstlerischen Perioden bilden den Ausgangspunkt für eine Reise durch das von Höhen und Tiefen geprägte Leben und Schaffen des Malers, Graphikers und Dramatikers.

Ausstellung fokussiert auf einige Schwerpunkte, die von Kokoschkas Zeit an der Kunstgewerbeschule, den Illustrationen eigener Dichtungen über die zahlreich entstandenen Porträtdarstellungen bis zum unendlichen Thema Oskar Kokoschka und die Frauen reichen.

Mit dem in Privatbesitz befindlichen Por trät von Natalie Baczewski wird in der Ausstellung zudem eines der frühesten Porträts Oskar Kokoschkas gezeigt, das seit seiner Entstehung 1907 kaum in der Öffentlichkeit zu sehen war.

Ausstellungsplakat 2014

Ausstellung 2014

Oskar Kokoschka. Illustrationen zur Weltliteratur

Die Sommerausstellung im Geburtshaus Oskar Kokoschkas in Pöchlarn widmet sich dem Thema Oskar Kokoschka. Illustrationen zur Weltliteratur. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Literatur begleitete den Maler, Grafiker und Dichter Zeit seines Lebens. In seinen Illustrationen zu Werken von Karl Kraus und William Shakespeare, antiken Themen sowie der Bibel finden auch stets persönlich Erlebtes wie die berühmt-berüchtigte Beziehung zu Alma Mahler oder politische Geschehnisse der Zeit ihren Niederschlag.

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